Freudenberg-Gruppe macht junge Talente fit

„Sie sind der 85. Ausbildungsjahrgang und beginnen heute eine Reise des lebenslangen Lernens, bei der das Unternehmen sie in ihrer persönlichen Aus- und Weiterbildung mit modernsten Lernmethoden und Technologien unterstützt. Freudenberg bildet weltweit in 15 Ländern aus“, sagte Esther Loidl, CHRO der Freudenberg-Gruppe bei der Begrüßung.

„Wir sind ein globales Unternehmen mit Technologien für die Zukunft von Mobilität über Energieversorgung bis zur Medizintechnik“, so Dr. Tilman Krauch, Mitglied des Vorstandes und CTO der Freudenberg-Gruppe zu den Auszubildenden. „Wir werden in Zukunft auf sie schauen und Ihren Beitrag im Unternehmen wertschätzen.“

„Wir nehmen unsere Verantwortung dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken wahr“, so Raúl González, Leiter des Bildungszentrums der Freudenberg-Gruppe. „Freudenberg bietet eine Ausbildung in moderner Lernumgebung, die digitales Lernen und die Arbeit mit hoch technologischen Maschinen in fachübergreifenden Teams und einem internationalen Arbeitsumfeld beinhaltet.“

Im technischen Bereich sei ein steigender Bedarf an Mechatronikern zu beobachten. Ein Ausbildungsberuf, der Mechanik, Elektronik, Technik und Informatik verbinde. Zugleich steige aufgrund der Digitalisierung der Bedarf an IT-Fachkräften für die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle, in der Fertigung und im Verkauf deutlich an. So bildet Freudenberg in Weinheim auch zusammen mit der DHBW Wirtschaftsinformatiker und Informatiker sowie den Beruf Kaufmann/Kauffrau für IT-Systemmanagement aus.

Spannender Mix aus IT und kaufmännischem Wissen

„Die Kombination aus kaufmännischem Wissen, IT-Themen und Technik ist spannend und macht mir Spaß“, sagt Dustin Berger. Er startet in das dritte Ausbildungsjahr als Kaufmann für IT-Systemmanagement bei Freudenberg. Die Mitarbeit an einem großen IT-Projekt, für das viele User migriert und Rechner getauscht werden mussten, hat ihn genauso fasziniert wie das Programmieren oder die handwerkliche Arbeit in der IT-Werkstatt. „Ein moderner, interessanter Beruf mit Zukunftschancen, für den ich mich sofort wieder entscheiden würde“, sagt Berger.

Raúl González, Leiter des Bildungszentrums der Freudenberg-Gruppe während seiner Ansprache.

Auch die Inhalte der Ausbildung und des dualen Studiums verändern sich und werden interdisziplinärer. Selbstmanagement und tiefgehendes Wissen über Technologien werden benötigt. Prozessmanagement und IT-Kenntnisse sind ebenso gefragt wie digitales Lernen. Alle Ausbildungsbereiche im Bildungszentrum nutzen digitale Geräte wie zum Beispiel Touch-Monitore oder Tablets. Interaktives Lernen ermöglicht außerdem ein Bereich für freies Lernen. Die Auszubildenden und Studierenden arbeiten in berufsübergreifenden Teams, erstellen Lernlandkarten und lösen Aufgaben in Teamarbeit. 

Freudenberg bietet drei der zehn beliebtesten Ausbildungsberufe an: Elektroniker/-in, Mechatroniker/-in und Industriekaufmann/-frau. Insgesamt gibt es über 20 Ausbildungsmöglichkeiten: Es wird in 14 Ausbildungsberufen sowie in zehn dualen Studiengängen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und IT zusammen mit der DHBW in Mannheim ausgebildet. 

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