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Soziale Verantwortung

Die Freudenberg Gruppe versteht ihre soziale Verantwortung als integralen Bestandteil der Unternehmensführung und lebt sie innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Wir wollen in allen Staaten, Ländern und Gemeinden, in denen wir tätig sind, unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und als gute Nachbarn anerkannt sein.

Alle Mitarbeiter sind aufgefordert, Risiken für Menschen oder die Umwelt zu vermeiden. Es wird angestrebt, die durch Gesetze und Bestimmungen zwingend vorgeschriebenen Standards möglichst zu übertreffen (das heißt, so zu arbeiten und sich so zu verhalten, dass die Einhaltung der Mindestanforderungen der gültigen Gesetze nie in Frage gestellt ist).

Unternehmensintern existieren – neben dem Engagement im Arbeits- und Gesundheitsschutz – zahlreiche Hilfs- und Unterstützungsangebote für Mitarbeiter. Zum 150. Geburtstag des Unternehmens, wurde das Jugendaustauschprogramm TANNER für Mitarbeiterkinder und -enkelkinder ins Leben gerufen.

Viele Gesellschaften, Standorte und Beschäftigte der Unternehmensgruppe engagieren sich im Sinne einer guten Nachbarschaft in lokalen Projekten und Initiativen, um in konkreten Aufgabenstellungen Hilfe zu leisten. Besondere Beispiele für konkrete Hilfsmaßnahmen sind der Aufbau eines Schulungszentrums in einer der am schwersten vom Tsunami im Jahr 2004 betroffenen Regionen in Indien und der Wiederaufbau einer Grundschule in der vom Erdbeben 2008 erschütterten Provinz Sichuan.

Größte Gesellschafterin der Freudenberg Gruppe ist die Freudenberg Stiftung. Ihre Erträge werden satzungsgemäß zur Förderung von Wissenschaft, Erziehung und Bildung sowie zur Stärkung des friedlichen Zusammenlebens in der Gesellschaft eingesetzt. Im Mittelpunkt der Stiftungstätigkeit stehen überwiegend Kinder und Jugendliche. Alle Projekte zielen generell auf deren Integration.