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Geschichte

1849-1923

1849 Firmengründung

Am 9. Februar 1849 wird die Firma Heintze & Freudenberg als Gerberei mit 50 Mitarbeitern im Müllheimer Tal in Weinheim gegründet. Von Anfang an gibt es umfangreichen internationalen Handel (u.a. Export in die USA, nach Großbritannien und Frankreich).


Carl Johann Freudenberg
(1819-1898)

1850 Erste Innovation

Mit der Einführung der Lacklederproduktion im Jahr 1850 blüht das Unternehmen auf. Im Jahr 1855 macht Lackleder mehr als 80 Prozent der Produktion aus.


Die Lackleder-Tafeln wurden in der Sonne getrocknet

1874 Gründung der Firma Carl Freudenberg

Im Jahr 1874 stirbt der Teilhaber Leopold Heintze und Carl Johann Freudenberg wird alleiniger Eigentümer. Die Firma wird in Carl Freudenberg umbenannt und entwickelt sich zur größten Gerberei Deutschlands.


Das 1. Logo: Das Wappen der Gerberei Carl Freudenberg

1887 Erste Geschäftsgrundsätze

Der Generationswechsel wird eingeleitet, 1887 werden Friedrich Carl und Hermann Ernst Freudenberg, die Söhne des Firmengründers, Teilhaber. Das Unternehmen beschäftigt bereits mehr als 500 Mitarbeiter.

Zu diesem Anlass schreibt Carl Johann Freudenberg seine Geschäftsprinzipien für seine Söhne nieder. Sie bilden die Basis der heutigen Geschäftsgrundsätze von Freudenberg.

1904 Chromgerbung

Zwischen 1900 und 1904 entwickelt Hermann Ernst Freudenberg in eigenen Versuchen das bereits in Amerika praktizierte Chromgerbeverfahren. Die Gerbung erfolgt nun mit Chromsalzen oder Chrombrühe anstelle der Gerberlohe, die aus unterschiedlichen pflanzlichen Stoffen (meist Eichenrinde) bestand. Die Dauer der Gerbung verringert sich dadurch von vielen Monaten auf wenige Wochen. Das Leder ist wasserdicht, leicht zu pflegen und hat eine gleichmäßige Oberfläche. Damit ist Freudenberg einer der ersten Lederhersteller in Europa, der ein hochqualitatives chromgegerbtes Kalbleder herstellen kann. Mit der Einführung der Chromgerbung entwickelt sich Freudenberg zum größten Lederhersteller Europas.

1914-18 Erster Weltkrieg

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs reduziert sich das Ledergeschäft dramatisch. Auch wegen der Einberufung zum Militärdienst sinkt die Zahl der Mitarbeiter drastisch – von mehr als 2 500 auf etwa 800. Die Frauen übernehmen teilweise die Arbeit ihrer zum Kriegsdienst einberufenen Männer. Nach deren Rückkehr räumen die Frauen die Arbeitsplätze wieder.

1921 Erste Handelsbeziehungen mit Indien und China

Zum Zweck des Rohwareneinkaufs werden erstmals Handelsbeziehungen nach Indien aufgenommen. Auch mit China nimmt Freudenberg erste Handelsbeziehungen auf (1923).

1929-1949

1929 Erste Dichtungen

Die Weltwirtschaftskrise bringt die gesamte Lederwirtschaft in Deutschland an den Rand ihrer Existenzfähigkeit. Der Verkaufspreis für ein fertiges Kalbleder sinkt dramatisch. Er liegt weit unter dem Einkaufspreis für Rohfelle.

Um in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation zu bestehen, läuten die Geschäftsführer Hans, Otto, Richard und Walter Freudenberg mit ganz neuen Produkten die Diversifizierung des Unternehmens ein. Der erste Schritt ist im Jahr 1929 die Herstellung von Manschettendichtungen aus Leder nach amerikanischem Vorbild für die wachsende Automobilindustrie.

1932 Entwicklung des Simmerrings

Mit dem revolutionären Simmerring beginnt bei Freudenberg eine neue Ära: die Dichtungstechnik. Der Produktname geht auf den Freudenberg-Entwickler Walther Simmer zurück. Der Simmerring, ein Radialwellendichtring zur Abdichtung drehender Wellen, ersetzt die bis dahin verwendeten Filzabdichtungen. Er besteht aus einem Blechgehäuse in das eine Ledermanschette eingebaut ist. Durch Einsatz einer Wurmfeder wird die Radialkraft und damit auch die Dichtleistung zusätzlich verbessert.

1933 Einstieg in das Schuhgeschäft

Freudenberg übernimmt die Schuhproduktion und Handelskette der Firma Conrad Tack in Burg bei Magdeburg. Diese war durch die Weltwirtschaftskrise in Schwierigkeiten geraten und hatte aufgrund von unbezahlten Lederlieferungen riesige Außenstände bei Freudenberg. Bereits im Herbst 1932 verhandelte man über eine Übernahme. Als ab 1933 die Lage für die jüdischen Eigentümer der Firma Tack, die Familie Krojanker, unhaltbar wird, kauft Freudenberg das Unternehmen zu seinem Marktwert.

Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt die Stammgesellschaft Carl Freudenberg mehr als 3 500 Mitarbeiter.


1936 Simmerring mit Gummidichtlippe

Freudenberg ersetzt Leder durch Gummi als Dichtmaterial. Im Jahr 1936 wird ein Dichtring aus Perbunan entwickelt, der eine hohe Temperatur- und Quellbeständigkeit gegen Mineralöl aufweist, das für die Schmierung der Motoren eingesetzt wird. Für die Dichtungstechnik ist der Simmerring aus Perbunan ein Quantensprung. So lässt sich durch den Simmerring mit Perbunan-Dichtlippe erstmals eine optimale Dichtleistung an drehenden Wellen, wie etwa der Antriebswelle im Automobil erzielen. Durch diese Innovation wird Freudenberg zum führenden Dichtungsspezialisten.

1938 Beginn der Vliesstoffproduktion

Das Kunstleder Viledon wird als Ersatzmaterial für Taschen und Koffer entwickelt und geht 1938 in Produktion. Das Trägermaterial des Kunstleders ist ein Vliesstoff, mit dessen Entwicklung Freudenberg im Jahr 1936 begonnen hatte.

Der Synthesekautschuk Perbunan wird nun auch für Nora-Schuhsohlen eingesetzt, die ab 1938 in die Großfertigung gehen.

1948 Vileda

Die Produktion von Vlieseline-Einlagestoffen für die Textilindustrie und Vileda-Tüchern aus Vliesstoffen beginnt. Diese beiden neuen Produkte markieren die Geburtsstunde für zwei komplett neue Geschäftsfelder.

1950-1995

1950 Erste Auslandsproduktionsgesellschaft

Freudenberg gründet in den USA seine erste Auslandsproduktionsgesellschaft. In Lowell/Massachusetts werden Einlagestoffe für die Bekleidungsindustrie gefertigt.

Das Unternehmen erschließt sich ein weiteres Produktfeld. Die Kautschuk-Bodenbeläge der Marke nora® kommen auf den Markt.

1957 Schwingungstechnik / Filtertechnik

Die nächsten Diversifizierungsschritte folgen im Jahr 1957. Zunächst erfolgt der Einstieg in die Schwingungstechnik zur Ergänzung der Dichtungstechnik. Unter dem Namen Metalastik werden Stoßdämpfer, Schwingungsdämpfer verschiedener Art und Ultrabuchsen hergestellt. Im gleichen Jahr wird mit den ersten Filtern der Produktbereich der Technischen Vliesstoffe begründet.

1960 Partner in Japan

Das Jahr 1960 markiert den Beginn zweier prägender Partnerschaften. Mit der Nippon Oil Seal Industry Company (NOK) in Tokio entsteht eine enge Partnerschaft in der Dichtungstechnik. Für den Vliesstoffbereich wird ein Joint Venture mit japanischen Partnern gegründet, die Japan Vilene Company in Tokio.

Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt Freudenberg mehr als 11 000 Mitarbeiter.

1966 Erwerb Klüber Lubrication

Im Jahr 1966 kauft Freudenberg den Schmierstoffhersteller Klüber Lubrication, München. Dass Theodor Klüber gerade an Freudenberg verkauft, hat einen sehr speziellen Hintergrund in der pazifistischen Grundhaltung Richard Freudenbergs.

1967 kommt der genoppte Fußbodenbelag Norament auf den Markt und entwickelt sich zu einem Klassiker. Das erste Großprojekt ist der Frankfurter Flughafen.

1970 Spinnvliesstoffe

Im Vergleich zu den bisherigen Vliesstoffen entsteht durch eine Innovation von Dr. Ludwig Hartmann eine neue Produktionstechnologie für Spinnvliesstoffe. Das erste Werk mit der neuen Spinnvliestechnik nimmt im Jahr 1970 in Kaiserslautern die Produktion auf.


1977 Einstieg in die Elektronik

Um die geschäftlichen Risiken weiter zu streuen und sich neue Märkte zu erschließen, beginnt Freudenberg im Jahr 1977 elektromechanische Bauteile und gedruckte Schaltungen zu produzieren. In der Folge (seit den 1980er Jahren) bearbeitet Freudenberg gemeinsam mit dem japanischen Partnerunternehmen NOK den Markt flexibler Leiterplatten für elektrische und elektronische Geräte und Bauteile.

1983 Internationalisierung des Firmenlogos

Mit der fortschreitenden Internationalisierung wird das „W“ für Weinheim im Logo dem Unternehmen immer weniger gerecht. 1983 wird der Schriftzug des Namens Freudenberg in eine geschlossene Wort-Bild-Marke gebracht. Die Welle im unteren Rand des Logos stellt die Sinuskurve einer Messwelle dar, wie sie bei der Qualitätsprüfung der technischen Freudenberg-Produkte entsteht.

1984 Freudenberg Stiftung

Die gemeinnützige Freudenberg Stiftung wird 1984 gegründet. Mitglieder der Familie Freudenberg übertragen Kapitaleinlagen und andere Guthaben an die Stiftung. Die Stiftung ist damit eine – allerdings nicht stimmberechtigte – Gesellschafterin des Unternehmens. Die Erträge aus der Beteiligung werden fortan satzungsgemäß zur Förderung von Wissenschaft, Erziehung und Bildung sowie zur Stärkung des friedlichen Zusammenlebens in der Gesellschaft eingesetzt. Im Mittelpunkt der Stiftungstätigkeit stehen Kinder und Jugendliche.

1985 Erweiterung Haushaltsproduktpalette

1985 wird der Vileda-Wischmop entwickelt, eines der erfolgreichsten Freudenberg Haushaltsprodukte. Erstmals bietet Vileda ein komplettes Bodenwischsystem – bestehend aus Wischer und zugehörigem Eimer mit Auswringsystem.

1989 Erste Autoinnenraumfilter

Die ersten Autoinnenraumfilter der Marke micronAir® kommen auf den Markt. Heute ist Freudenberg Weltmarktführer bei Autoinnenraumfiltern.

Die amerikanischen Dichtungsaktivitäten von Freudenberg und dem japanischen Partner NOK werden in ein Gemeinschaftsunternehmen eingebracht, die Freudenberg-NOK General Partnership.



Seit 1990 gültiges Logo

1995 Erste Produktion in China

Freudenberg eröffnet seine ersten Produktionsstätten in China. In Changchun und in Wuxi werden Dichtungsfabriken zusammen mit dem japanischen Partner NOK und in Suzhou eine Produktionsgesellschaft für Einlagestoffe zusammen mit der Japan Vilene Company gegründet.

1996

1996 FOKUS

In einem Großprojekt mit dem Namen FOKUS (Freudenberg Organisation für kundenorientierte Unternehmens-Struktur) passt Freudenberg seine Strukturen der breiten und internationalen Aufstellung des Unternehmens an. Das Unternehmen wird in selbständige Teilkonzerne aufgeteilt, die eigenständig und marktgerecht in den sich ständig verändernden Märkten schnell und kundenorientiert operieren können. Aus Freudenberg wird ein dezentral geführtes Unternehmen.

Die neuen, flexibleren Geschäftseinheiten konzentrieren sich auf ihre jeweiligen Märkte und Kernkompetenzen. Damit verbunden ist auch eine Bereinigung der Produktpalette und eine Straffung der Vertriebswege.

seit 1996

1997 Erste mechatronische Dichtungskomponenten

Der Simmerring übernimmt Zusatzfunktionen. Die Encodertechnologie wird entwickelt und die Dichtung damit zu einem Produkt, das über das Dichten hinaus weitere Aufgaben wahrnimmt. Über die integrierte Sensortechnik, den Encoder, kann zum Beispiel die Drehzahl im Motor gemessen und damit das ABS-Bremssystem oder das Motormanagement gesteuert werden.

1999 Microfaser-Vliesstoffe

Freudenberg entwickelt mit der Evolon-Technologie ein völlig neues Herstellungsverfahren für Mikrofilament-Spinnvliesstoffe und setzt damit neue Maßstäbe.

Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt das Unternehmen knapp 30 000 Mitarbeiter weltweit.

2001 Einstieg in die Brennstoffzellentechnologie

Die Freudenberg Fuel Cell Components Technology wird gegründet. Sie bündelt die Kompetenz verschiedener Freudenberg-Aktivitäten und entwickelt Komponenten für den zukunftsträchtigen Energieträger Brennstoffzelle.

Mit dem Verkauf der Elefanten GmbH (Kinderschuhe) im Jahr 2001 trennt sich Freudenberg vom letzten verbliebenen Teil seines Schuhgeschäfts. Bereits zwei Jahre zuvor war die Schuhhandelskette Tack verkauft worden.

Freudenberg trennt sich 2002 von seinem Ursprungsgeschäft Leder.

Im Jahr 2003 entsteht in der indischen Stadt Mohali eine Produktionsstätte für Dichtungen. In den kommenden Jahren entwickelt sich Indien neben China zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte für das Unternehmen.


Dichtungsproduktion in Mohali

2004 Kauf der Burgmann Dichtungswerke

Mit dem Erwerb der Burgmann Dichtungswerke mit Stammsitz in Wolfratshausen, bei München; vollzieht Freudenberg im Jahr 2004 den größten Zukauf seiner Unternehmensgeschichte. Der ausgewiesene Spezialist für Gleitringdichtungen ergänzt das bisherige Dichtungsgeschäft durch mechanische Gleitringdichtungen. Das Engagement in der Öl- und Gasindustrie wird deutlich verstärkt. In der Folge entsteht zusammen mit dem japanischen Partner Eagle Industries daraus die weltweit aktive EagleBurgmann-Gruppe.

Außerdem erwirbt Freudenberg den Trennmittelspezialisten Chem-Trend zur Ergänzung seiner chemischen Spezialitäten.

Mit dem Erwerb der amerikanischen Firma Jenline Industries, einem Hersteller von Silikonkautschukprodukten, erfolgt der Einstieg in die Medizintechnik.

2006 Expansion in neue Märkte

Freudenberg verstärkt sein Engagement in der Öl- und Gasindustrie sowie der Medizintechnik durch gezielte Zukäufe. Im Jahr 2006 wird die Imperial Rubber and Urethane Corporation in Nisku/Kanada zur Stärkung des Öl- und Gas-Geschäfts gekauft. Im gleichen Jahr erwirbt Freudenberg Helix Medical, einen Hersteller hochwertiger und präziser Formteile und Schläuche für Medizintechnik, Pharma und Biotech.

Freudenberg eröffnet in Nizhny Novgorod die erste Produktionsstätte in Russland. Freudenberg Politex stellt dort Polyester-Vliesstoffe für die Bauindustrie her.

Im Jahr 2007 trennt sich Freudenberg von seinem Bodenbelagsgeschäft. Die Freudenberg Bausysteme KG mit der Marke Nora® wird an ein Investorenkonsortium (capiton AG und L-EA) verkauft und in Weinheim fortgeführt. Heute firmiert das Unternehmen unter dem Namen NORA Systems.


Medikalprodukte von Helix

Dichtungsprodukte für die Öl- und Gasindustrie

2008/2009 Weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise

Auslöser für die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg war ein Einbruch der Finanzmärkte in den USA im September 2008, der sich innerhalb weniger Wochen auf die globalen Finanzmärkte ausweitet und massive Liquiditätseinbußen verursacht. Zusammen mit bestehenden Instabilitäten in der Realwirtschaft wirkt sich dies verheerend auf die weltweite Industrieproduktion aus.

Dieser Entwicklung kann sich auch Freudenberg nicht entziehen. Besonders betroffen sind die wichtigsten Abnehmerbranchen Automobil und Maschinenbau. Der Absatz in diesen Bereichen geht 2009 im Jahresdurchschnitt um bis zu 40 Prozent zurück. Trotz frühzeitig eingeleiteter Gegenmaßnahmen, wie einem konsequenten Cash-Management, einem verstärkten Forderungsmanagement und umfangreicher Kapazitätsanpassungen, muss Freudenberg 2009 einen Umsatzrückgang von rund 17 Prozent hinnehmen. Je nach Gesetzeslage im jeweiligen Land werden alle Möglichkeiten der Arbeitszeitflexibilisierung genutzt, mit dem Ziel, möglichst viele Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.

Durch die Fülle der Maßnahmen und veränderten Workflows geht Freudenberg gestärkt aus der Krise hervor.

2010-2012 Weitere strategische Meilensteine

Freudenberg gründet zum 1. Januar 2011 die neuen Geschäftsgruppen Freudenberg Oil & Gas, Helix Medical und Freudenberg Schwab (Schienenverkehr) und setzt damit ein Zeichen für strategische Wachstumsfelder.

Freudenberg entwickelt eine neue, ressourcenschonende Produktionstechnologie für Metallringe, mit der Abfälle quasi komplett vermieden werden. Für die als Teil der Simmerringe-Produktion eingesetzte Schweiß und Lasertechnologie erhält das Unternehmen den Deutschen Innovationspreis 2011.

Die Freudenberg Haushaltsprodukte expandieren in Asien. In Indien wird das Joint Venture Freudenberg Gala Household Products mit indischen Partnern gegründet. 2011 wird das operative Geschäft des Unternehmens Trade & Investment in Asia Limited (TIA) mit Niederlassungen in China, Hongkong, Thailand, Indonesien, Malaysia und Taiwan übernommen.

2012 wird die Freudenberg SE gegründet, in der das operative Geschäft gebündelt wird. Ziel ist es, die gesellschaftsrechtlichen Strukturen von Freudenberg zu vereinfachen und transparenter zu machen.

Im gleichen Jahr wird das Joint Venture-Unternehmen TrelleborgVibracoustic gegründet, in dem das Schwingungstechnik-Geschäft der Freudenberg-Tochter Vibracoustic und der schwedischen Trelleborg AS zusammengefasst wird.