Freudenberg - Innovating Together

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Pressemitteilungen

Wunschzettel aus aller Welt
Was sich Freudenberg-Mitarbeiter zu Weihnachten wünschen

Weinheim, 20. Dezember 2013. Weihnachten steht vor der Tür: In Europa und auf der Südhalbkugel sind die Feierlichkeiten ein fester Termin im Kalender. Auch in der östlichen Hemisphäre wird Weihnachten immer populärer: Sowohl in Japan und China als auch in Indien hat es sich als Fest der Liebe und des Schenkens etabliert. Dabei werden die Wünsche weltweit immer außergewöhnlicher und teurer: Elektronikartikel liegen im Trend. Schmuck und Bücher sind Dauerbrenner. Neben typischen Wünschen steht auch Ausgefallenes auf den Wunschzetteln von sechs Mitarbeitern der global agierenden Freudenberg Gruppe.

Freudenberg steht für Vielfalt: Menschen, Standorte, Kulturen. Diese Vielfalt zeigt sich in den festlichen Traditionen und unterschiedlichen Weihnachtswünschen der Mitarbeiter des Technologieunternehmens, das in rund 60 Ländern vertreten ist. Während einige Kollegen außergewöhnliche Wünsche äußern, folgen andere den derzeitigen Trends.

In diesem Jahr stehen Mobiltelefone, Tablet-PCs und Spielkonsolen hoch im Kurs. Denn Hightech ist aus dem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Auf Jaya Sara Vargheses privatem Wunschzettel steht ein Smartphone. Die 37-Jährige berät Freudenberg in Bangalore, Indien. „Mit Hilfe eines Smartphones wäre ich sowohl für meine sechsjährige Tochter als auch für meine Kollegen einfacher erreichbar. Job und Familie könnte ich so noch besser koordinieren“, erklärt Jaya Sara Varghese.

Freuen sich auf Weihnachten: Jaya Sara Varghese und ihre Tochter Donna. 

Der Wunsch von Bettina Brich, Werkstudentin im Konzerncontrolling bei Freudenberg & Co. in Weinheim lässt sich nur schwer in Geschenkpapier wickeln oder mit Geld kaufen. Die 23-Jährige wünscht sich neben Gesundheit mehr Zeit für Verwandte und Freunde. Diesem Wunsch schließt sich Michelle Updike an. Sie arbeitet im Freudenberg Regional Corporate Center Nordamerika und freut sich auf ein entspanntes Fest im Kreis ihrer Familie. Anders als andere Amerikanerinnen, wünscht sie sich keinen Schmuck. Auch bei ihren männlichen Kollegen stehen Werkzeuge oder Sportartikel – typische Geschenke für Männer in den USA – nicht unbedingt an oberster Stelle. „Denn besonders an Weihnachten bin ich dankbar für jedes Präsent und freue mich gleichzeitig darüber, zu geben. Andere glücklich zu machen, ist für mich die eigentliche Bedeutung dieses Festes“, so Michelle.

Viele junge Mitarbeiterinnen in China wünschen sich ein Treffen mit dem koreanischen Schauspieler Lee Min-ho. Fernsehserien aus Korea sind hier sehr beliebt und die Darsteller genießen den Status von Superstars. David He, Werksleiter des Standorts Chengdu von Freudenberg Vilene Filter, hingegen hofft auf Gesundheit. Aktuell ist die Luftverschmutzung in China ein großes Thema. „Ich wünsche mir saubere Luft für China, damit alle Kinder gut aufwachsen. Deshalb arbeite ich auch für Freudenberg Filtration Technologies: Mit unseren speziellen Filterlösungen tragen wir zur Verbesserung der Lebensqualität bei“, sagt der 41-Jährige.

 David He mit seinen Kindern in der festlich geschmückten Shopping Mall.

Auch der 29-jährige Simon Qian, Compliance-Spezialist bei Chem-Trend in Schanghai, China, hat einen bescheidenen Wunsch: Er möchte seinen Sudoku-Rätsel-Rekord brechen und mit seinen engsten Freunden Essen gehen. Außerdem engagiert sich Simon zur Weihnachtszeit: Er verteilt Taschenlampen an die Kinder der Haijin Grundschule in der Provinz Sichuan. Haijin ist eines der Dörfer, das vom Erdbeben im Mai 2008 besonders hart getroffen worden war. Aus diesem Grund hatte Freudenberg ein Hilfsprojekt ins Leben gerufen. Jedes Jahr besuchen Freudenberg-Mitarbeiter die Grundschule und organisieren verschiedene Aktivitäten, darunter eine Weihnachtsfeier. Die Taschenlampen wurden von den Chem-Trend-Mitarbeitern in China selbst hergestellt und den Schülern als kleine Weihnachtspräsente überreicht. Sie sollen den Grundschülern den schwach ausgeleuchteten Weg zwischen ihrem Zuhause und dem Schulgebäude erhellen.

Verteilen Geschenke in der Grundschule Haijin: (vordere Reihe, von links nach rechts) Simon Qian (Chem-Trend China), der stellvertretende Schulleiter und die Schulleiterin, Kevin Sun (General Manager Chem-Trend China); (hintere Reihe): Shen Qingquan (ehemaliger Mitarbeiter Freudenberg Vliesstoffe), Rolf Köhler (ehemaliger Leiter des Freudenberg Regional Corporate Center Asien). 

Seit etwa einem halben Jahr ist Tatiana Rennó da Costa Souza Mitarbeiterin des Freudenberg Regional Corporate Center in São Paulo, Brasilien. „Ich würde mich sehr über eine Überseereise freuen. Am liebsten würde ich Deutschland bereisen, um mehr über die Kultur und Sprache zu lernen. Es wäre spannend, den Stammsitz der Freudenberg Gruppe und meine deutschen Kollegen kennenzulernen“, erzählt die 31-Jährige. „Hoffentlich liest der Weihnachtsmann meinen Wunschzettel“, fügt Tatiana Rennó lächelnd hinzu.

 

Tatiana Rennó da Costa Souza vor dem Weihnachtsbaum. 

Über die Freudenberg Gruppe
Die Freudenberg Gruppe ist ein Familienunternehmen, das seinen Kunden technisch anspruchsvolle und beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen bietet. Die Unternehmensgruppe entwickelt und produziert Dichtungen, schwingungstechnische Komponenten, Filter, Vliesstoffe, Produkte zur Oberflächenbehandlung, Trennmittel und Spezialschmierstoffe, medizintechnische sowie mechatronische Produkte. Vor allem für mittelständische Unternehmen entwickelt Freudenberg Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen. Unter den Markennamen vileda®, O-Cedar®, Wettex®, Gala® und SWASH® findet der Endverbraucher fortschrittliche Haushaltsprodukte von Freudenberg im Handel. Im Jahr 2012 beschäftigte die Freudenberg Gruppe 37.453 Mitarbeiter in rund 60 Ländern und erwirtschaftete einen Umsatz von mehr als 6,3 Milliarden Euro.