Freudenberg - Innovating Together

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Pressemitteilungen

Väterchen Frost, Santa Claus und Papai Noel
Freudenberg-Mitarbeiter feiern Weihnachten nach Traditionen aus Russland, Brasilien und Nordamerika / Kulturelle Vielfalt bereichert Unternehmenskultur

Weinheim. 19. Dezember 2012. Wie der Geschenkebringer in ihren Ländern genannt und Weihnachten gefeiert wird erzählen zwei Freudenberg-Mitarbeiter und ein Mitarbeiterkind mit unterschiedlichen kulturellen Traditionen. Denn unter dem Dach der Freudenberg Gruppe arbeiten Mitarbeiter verschiedener Kulturen aus 58 Ländern zusammen und bereichern das Unternehmen durch ihre Vielfalt. In Russland heißt der Weihnachtsmann Väterchen Frost, in Nordamerika Santa Claus und in Brasilien Papai Noel - Namen für den Geschenkebringer gibt es viele. In Blau und Weiß gekleidet bringt er in Russland die Geschenke, in Nordamerika und Brasilien sind seine Kleider Rot und Weiß. Als Symbolfigur wird er seit Beginn des Jahrhunderts in den meisten Ländern als rundlicher und freundlicher alter Mann mit langem weißem Bart dargestellt.

„An Heiligabend gehen wir am Nachmittag in die Kirche. Nach dem Gottesdienst essen wir mit Freunden und Familie", erzählt Dawn McNabb, die als Controllerin für Freudenberg Vliesstoffe in Nord Amerika tätig ist. Sie lebt mit ihrem Mann, der als General Manager ebenfalls für Freudenberg arbeitet, drei Kindern und dem Familienhund in Raleigh, North Carolina. „Normalerweise besteht das Weihnachtsessen aus Rindfleisch, gestampften Kartoffeln, frischem Brot und Gemüse. Danach werden die traditionellen Kniestrümpfe am Kamin für den Besuch von Santa Claus aufgehängt. Bevor die Kinder ins Bett gehen, stellen sie Plätzchen und Milch für Santa Claus vor den Kamin - und natürlich Möhren für die Rentiere. Der Weihnachtsmorgen fängt immer früh an, weil die Kinder aufgeregt darauf warten, ihre Geschenke auszupacken. Noch in ihren Schlafanzügen leeren sie ihre gefüllten Weihnachtsstrümpfe und packen Geschenke aus. Zum Weihnachtsfrühstück am 25. Dezember gibt es Pancakes, Speck und Früchte. Es hat schon Tradition, dass meine Kinder jedes Jahr ein Lebkuchenhaus backen, das sie mit Zuckerguss und Bonbons dekorieren. Mitte Dezember backen wir verschiedene Sorten Weihnachtsplätzchen. Lebkuchen, Zucker- und Erdnussbutterplätzchen sind am beliebtesten."

„Wir feiern mit der Familie zwei Mal Weihnachten, denn ich habe deutsche und russische Großeltern", erzählt Oksana Levina-Metzger, die für Freudenberg Sealing Technologies am Standort Weinheim im Vertriebsinnendienst tätig ist. „Mit den deutschen Großeltern schmücken wir am 24. Dezember den Baum und es gibt ein Weihnachtsessen mit Braten und Kartoffeln. Nach dem Essen werden die Geschenke vom Weihnachtsmann ausgepackt. Mit meinen russischen Großeltern feiern wir am 31. Dezember, denn in Russland gilt der gregorianische Kalender. In der Silvesternacht kommt Väterchen Frost mit seiner Enkelin Snegurachka ins Haus und legt die Geschenke unter den Weihnachtsbaum. Im Mittelpunkt der Feier steht das Essen. Die Gäste kommen gegen sechs Uhr abends und es wird bis in die Nacht gefeiert. Es gibt mehrere Salate und Hauptspeisen sowie verschiedene eingelegte Gemüse- und Kompottsorten, dazu Nachtisch wie Gebäck, Honigtorte und Kuchen. Am liebsten mag ich die mit Hackfleisch gefüllten Teigtaschen mit der scharfen Tomaten-Knoblauch-Sauce meiner Mutter. Wichtig ist auch, dass Plov nicht fehlt. Das ist ein traditionelles Reisgericht mit Lamm, Karotten und Zwiebeln. Das Essen wird in festlicher Kleidung eingenommen, die das Motto des kommenden Jahres aufnimmt. 2013 ist das Jahr der Schlange, deshalb wird dieses Jahr goldene und schillernde Kleidung getragen."

„Weihnachten bei 30 Grad? Das war eine neue Erfahrung für mich. Wenn ich an Heiligabend denke, fallen mir Schnee, Plätzchen und ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum ein. Im Gegensatz dazu gibt es in Brasilien Sonne, Strand und Meer", erinnert sich Fabian Habel an das Weihnachtsfest im Jahr 2011. Fabian, dessen Mutter für EagleBurgmann arbeitet, hat das Fest mit dem Jugendaustauschprogramm TANNER der Freudenberg Gruppe bei Familie Alvarenga in Brasilien verbracht. „Als ich am Weihnachtsmorgen erwachte, stieg mir nicht der süße Duft von gebackenen Vanillekipferl in die Nase. Stattdessen wurde ich von den ersten Sonnenstrahlen geweckt. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus zu den Großeltern. Dort aßen wir zu Mittag, es gab brasilianischen Truthahn. Dann begannen wir Geschenke auszutauschen. Die Kinder in Brasilien glauben, dass der Weihnachtsmann - Papai Noel - an Heiligabend überall auf der Welt Geschenke verteilt. Er kommt durch das offene Fenster und legt die Geschenke in die Schuhe. Von meinen Gastbrüdern habe ich tolle Geschenke bekommen: ein Handtuch in den brasilianischen Nationalfarben und mein erstes Paar Flip-Flops. Nachdem wir noch eine Runde Fußball gespielt hatten, fuhren wir zum Strand und badeten im warmen Meer."

 

Über die Freudenberg Gruppe
Die Freudenberg-Gruppe ist ein Familienunternehmen, das seinen Kunden technisch anspruchsvolle und beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen bietet. Die Unternehmensgruppe entwickelt und produziert Dichtungen, schwingungstechnische Komponenten, Filter, Vliesstoffe, Produkte zur Oberflächenbehandlung, Trennmittel und Spezialschmierstoffe, medizintechnische sowie mechatronische Produkte. Vor allem für mittelständische Unternehmen entwickelt Freudenberg Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen. Unter den Markennamen vileda®, O'Cedar®, Wettex®, Gala® und SWASH® findet der Endverbraucher fortschrittliche Haushaltsprodukte von Freudenberg im Handel. Die Unternehmensgruppe beschäftigte im Jahr 2011 mehr als 37.000 Mitarbeiter in 58 Ländern und erwirtschaftete einen Umsatz von mehr als 6 Milliarden Euro. Mehr Informationen im Internet unter www.freudenberg.de.