Freudenberg - Innovating Together

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Karl-Freudenberg-Preis

​​Der Karl-Freudenberg-Preis in Heidelberg wurde 1986 aus Anlass des 100. Geburtstages von Prof. Karl Johann Freudenberg (1886-1983) von der Freudenberg Gruppe zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Baden-Württemberg gestiftet. Der Preis wird jährlich verliehen und ist mit 6.000 Euro dotiert. Prämiert werden wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der Naturwissenschaften – insbesondere aus Chemie und Biologie. Die vorgeschlagenen Forscherinnen und Forscher sollten nicht älter als 35 Jahre sein.

Vorschlagsberechtigt sind die ordentlichen Mitglieder der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften sowie alle Hochschullehrer und Institutsleiter in Heidelberg. Vorschläge sind in Schriftform bis spätestens 31. August eines Jahres an den Sekretar der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse zu richten.

Der Karl-Freudenberg-Preis wird im Rahmen der Jahresfeier der Heidelberger Akademie der Wissenschaften verliehen. Am Vortag der Jahresfeier wird die Arbeit des Preisträgers öffentlich präsentiert.

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Die Preisträger der vergangenen Jahre sind:

2016: Dr. Max Martin Hansmann: Correlating the Organic Chemistry of Gold and Boron Electrophiles

2015: Dr. Anna Böhmer: Competing Phases in Iron-Based Superconductors Studied by High-Resolution Thermal Expansion and Shear-Modulus Measurements

2014: Dr. Michael Floßdorf: Stochastic T cell fate decisions

2013: Dr. Daniela Mauceri: Nuclear Calcium-VEGFD Signaling Controls Maintenance of Dendrite Arborization Necessary for Memory Formation

2012: Dr. Hannes Mutschler: A Novel Mechanism of Programmed Cell Death in Bacteria by Toxin-Antitoxin Systems Corrupts Peptidoglycan Synthesis

2011: Dr. Daniel Schock-Kusch: Entwicklung neuer Substanzen zur Bestimmung der Nierenfunktion: Farbmarkierte Fruktosane

2010: Dr. Sven Diederichs: Verbindung des Gebiets der Molekularbiologie von nicht-codierenden RNAs mit Fragestellungen der Tumorbiologie

2009: Dr. Thorsten Lisker: Arbeiten über die Entwicklung von Galaxien

2008: Dr. Martin van der Laan: Rekonstitution der Membraninsertion von mitochondrialen Vorstufenproteinen

2007: Dr. Wiebke Ludwig-Peitsch: Zur Zell- und Molekularbiologie des Drebrin